ENDLICH ANGEKOMMEN.

Selamat Datang di Malaysia!

Whow, viele viele Eindrücke bisher. Ich versuche diese mal hier zusammen zu fassen. Zu Beginn sei angemerkt, dass meine Eindrücke (natürlich) subjektiv sind und von meinem deutschen Hintergrund aus entstanden sind.

Am 22.01.2014 sind wir dann nun endlich losgeflogen nachdem ich noch eine wunderbare Nacht in Frankfurt verbracht habe. Wie das nun mal so ist wenn man aufgeregt ist, war ich einige Stunden früher als nötig am Flughafen und hatte dementsprechende Wartezeiten. Ich selbst habe, obwohl ich ziemlich hartkern bin, ein paar Tränen verdrücken müssen. Der Flug an sich war super entspannt, glücklicherweise hatte ich einen Fensterplatz und konnte so den Start und die Landung genießen.

Das Klima ist heiß und drückend um es kurz zu machen. Mal mehr, mal weniger schwül aber durchgehend warm. Schon am Flughafen in Kuala Lumpur fiel einem das viele Grün und vor allem die vielen Palmen auf. Vom Flughafen ging es dann auf eine einstündige Busfahrt nach Kuala Lumpur. Obwohl ich super müde und gerädert war blieb keine Zeit zum schlafen, da die Umgebung einfach zu ungewohnt und spannend war/ist. Ich habe noch nie soviel Wald und Palmen gesehen!

Nach der Ankunft im „Hotel Flamingo‟, nahe dem Zentrum, hieß es dann erstmal Zimmer beziehen und ein wenig am Pool entspannen sowie sich auf dem Hotelareal umsehen. Ein bisschen schade war, dass wir das Areal vorerst nicht verlassen konnten → wegen der Sicherheit. Es waren auch einige U18 dort, sodass ich das gut nachvollziehen konnte. Zuerst konnten wir auch den Grad des Hotels nicht wirklich einstufen. Einerseits war es recht schick aber im Detail dann teilweise dreckig usw. Das störte aber nicht wirklich, es sei denn, man ist nur 5 Sterne Hotels gewohnt.

Flamingo, Kuala Lumpur, Malaysia

Flamingo, Kuala Lumpur, Malaysia

Flamingo, Kuala Lumpur, Malaysia

Flamingo, Kuala Lumpur, Malaysia

Flamingo, Kuala Lumpur, Malaysia

Flamingo, Kuala Lumpur, Malaysia

Nun zu einem extrem wichtigen Teil der malayischen Kulter: Essen. Da wir uns nun auf dem „On Arrival Camp‟ befanden und dies als offiziell gilt gab es 6 (!) mal Essen am Tag, normal sind wohl auch 3/+. Frühstück gab es gegen 7, in Deutschland würde man das, was angeboten wurde wohl eher als Mittagessen oder Abendessen bezeichnen aber auf keinen Fall als Frühstück. Es schmeckte alles richtig, richtig gut. Um 9 gab es dann Morning Tea, es wird Kaffee und Tee sowie diverse Kleinigkeiten serviert – mal Teigtaschen, mal frittierter Fisch oder auch Bratnudeln. Um 12/13 Uhr gab es dann Lunch, ähnliches Angebot wie beim Breakfast. Gegen 16 Uhr dann Nachmittagstee, wiederum ähnlich wie der Morning Tea und um 18/19 Uhr Dinner, wieder ähnlich dem Lunch und Breakfast. Naja umd um 22 Uhr gibt’s dann noch mal eine weitere Kleinigkeit, haha. Also viel, viel, viel, viel Essen und alles schmeckt richtig gut – das Witzige ist, dass dann die Malayis uns sagten, dass Hotel Flamingo für schlechtes Essen bekannt sei! Man darf also gespannt sein…

Nachdem wir die ersten zwei Tage im Hotel verbrachten und von den einheimischen Freiwilligen vorbereitet wurden (Stichwort Eisberg-Modell 😉 ) und noch mal einiges übers Reisen und die Sicherheit gelernt und viel, viel gegessen haben sind wir dann am dritten Tag endlich ins innere der Stadt vorgedrungen. Kuala Lumpur hat 1,6 Millionen Einwohner (Großraum 7,2). Das Wahrzeichen der Stadt sind die Petronas Towers, mit ihren ca. 452 Metern überragen sie jedes andere Gebäude der Stadt.

Kuala Lumper, Malaysia

Petronas Towers, Kuala Lumper, Malaysia

Kuala Lumpur, Malaysia

Park, Kuala Lumpur, Malaysia

Kuala Lumpur, Malaysia

Petronas Towers, Kuala Lumpur, Malaysia

Da wir in der Gruppe unterwegs waren dauerte alles sehr lange, wie das nun mal so ist wenn man mit 30 Leuten in einer fremden Stadt unterwegs ist. Zuerst sind wir mit Hotelbullis zur TrainStation gefahren und von dort aus dann mit dem RapidTrain ins Stadtinnere vorgedrungen. Die erste Haltestelle war direkt an der Jamek-Moschee gelegen. Zwischen den ganzen Beton- und Glastürmen ein anmutiges Eiland mit einer sehr schönen Architektur.

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Jamek Moschee, Kuala Lumpur, Malaysia

Die Moschee durften die Frauen nur mit Gewändern und/oder Kopftüchern betreten. Die Männer ebenfalls sofern die Shorts nicht übers Knie gehen. So kam ich auch in den Genuss eines Gewandes. Die Führung durch die ehemalige Nationalmoschee war leider nur sehr kurz (Zeitdruck) aber informativ. Sie liegt direkt am Herzen der Stadt, dem Zusammenfluss vom Sungai Klang und Sungai Gombak.

Aufgrund des kurzen Aufenthaltes sind wir nur kurz an dem Platz der Unabhängigkeit, dem Merdeka Square vorbeilaufen und konnten uns damit nicht weiter beschäftigen. Das Sultan Abdul Samad Building ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und mit seinem 41 Meter hohen Glockenturm und seiner ansprechenden Architektur eines der auffälligsten. Wo von 1909 bis 2007 der Oberste Gerichtshof tagte befindet sich nun der Sitz des Ministeriums für Information, Kommunikation und Kultur.

Sultan Abdul Samad Building, Kuala Lumpur, Malaysia

Sultan Abdul Samad Building, Kuala Lumpur, Malaysia

Sultan Abdul Samad Building, Kuala Lumpur, Malaysia

Sultan Abdul Samad Building, Kuala Lumpur, Malaysia

Gegenüber befindet sich der Market Square an dem 1957 die Unabhängigkeit Malaysias ausgerufen wurde.

Market Square, Kuala Lumpur, Malaysia

Market Square, Kuala Lumpur, Malaysia

Mehr habe ich dann leider auch nicht mehr sehen können von KL. Ich gehe allerdings davon aus, dass es nicht das letzte Mal sein wird das ich die Stadt sehe. Im nächsten Eintrag dann die ersten Eindrücke zu Georgetown, Penang!

Bis denn dann,

H.

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2 thoughts on “ENDLICH ANGEKOMMEN.

  1. sehr gut! sieht nett aus! Aber du lässt Dich nicht wirklich in Malaysia(!) wegen der Sicherheit im Hotel einsperren!? Alter, du bist nicht 14 und außerdem kommst du ausm Hamburger Gefahrengebiet! ;o) Forza …und genieß es!

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