#ZURÜCKWERFDONNERSTAG: PERHENTIAN ISLANDS.

Herzlich Willkommen!

Heutiger #ZURÜCKWERFDONNERSTAG beinhaltet meinen respektive unseren Trip zu den wunderschönen Perhentian Islands.

In meinem Falle war es die kleine Insel die unseren Besuch ertragen musste. Aber beginnen wir etwas früher. Der, von den Massen geliebte, Earl erwies mir die Ehre durch einen Besuch seinerseits. Auf seiner Rundreise durch die halbe Welt war ein Zwischenstopp unvermeidlich. Speis & Trank gab es reichlich.

Die Tage mit ihm in Penang waren easy. Wir besuchten den Penang Hill und hingen ne Weile ab. Der Earl seinerseits begann den Weg zu den Inseln jedoch schon zwei Tage früher. So oft es ging standen wir noch in Kontakt. Nachdem ich ihm gesagt habe, wo es sehr sehr schön sein soll machte er sich dorthin auf den Weg. Man darf natürlich die Tatsache nicht außer Acht lassen, dass wir so dermaßen planungssicher sind und dementsprechend gar nichts reserviert hatten. Randnotiz: Es war das Wochenende des 1. Mais – National Holiday.

Nach den ersten Hiobsbotschaften des Earls (Dormbett 60RM, Mira Beach – kein Bungalow mehr frei) erwies er sich in diplomatischer Hinsicht doch als sehr wertvoll. Als Vorhut des Wolfsrudels machten Julian und ich uns als erste auf den Weg. Nach 9 Stunden Busfahrt waren wir endlich am Hafen angekommen. Hier ein paar Scheine, dort ein paar Scheine und dann waren wir auch schon auf der Insel. Und was soll ich sagen, einfach traumhaft. Ich denke, dass wenn man nach “Traumstrand” googlet, findet man Bilder von genau diesem Fleck der Erde. Wir staunten nicht schlecht ob des kristallklaren Wassers und der schneeweißen Strände. Doch bevor wir es so richtig genießen konnten mussten wir erst eine halbe Stunde zum Mira Beach spazieren.

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Long Beach

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Kaltes Klares Wasser, naja eher warmes

Dort angekommen machte sich unsere Planungssicherheit bereits bezahlt. Es war natürlich kein Bungalow mehr frei. Dank des Earls Vorarbeit und unseren gemeinsamen diplomatischen Kräften konnten wir aushandeln, dass wir im Staffroom pennen durften. Zusammen mit dem Koch oder was auch immer er getan hat. Der Rest der Bande musste sich mit dem Sandbett begnügen (ich durfte übrigens mit dem Earl in einem Bett schlafen). Nichtsdestotrotz hat sich der gesamte Urlaub und der Stress mit der Unterkunft mehr als gelohnt.

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Sonnenuntergang

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Blick auf die Bungalows, wunderschön

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Sunset Pt.II

 

Den ersten Tag sind wir noch mal wieder zurück zum Long Beach gelaufen, da dort das Essen günstiger war. Die Wanderlust verging mir jedoch zügig. Ich war der Meinung, dass dieser Ort zu schön ist um auf das Geld zu achten und man sowieso mehr in die Entspannung investieren sollte.

So vergingen die Tage mit baden, schnorcheln (Haie, Schildkröte, Nemo uvm. gesehen!) und in der Sonne gammeln sowie Abends an den Strand setzen, ein zwei Likörchen oder Biere und dazu entspannte Musik hören.

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So schlecht war das Essen auch nicht 😉

 

So vergingen die Tage dann auch ziemlich zügig und ich komme auch immer noch nicht aus dem schwärmen heraus. Wirklich wunderschöner Ort, der Boss von dem lütten Strand war auch supercool, obwohl er uns ein, zwei Mal übern Tisch gehauen hat, und die ganze Atmosphäre dort macht einfach Spaß. Auch wenn es etwas teurer als der Rest Malaysias ist kann ich euch diese Insel nur empfehlen.

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Der schicke Strand

 

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earl2

Der Earl und ich des Nachts

 

So, damit ist die zweite Reise nun endlich auch nachgeholt. Nächstes Mal: Party in Kuala Lumpur, Halbzeitcamp und meine allgemeine Situation hier in Penang!

So lang.

post scriptum: heute keins

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